Kranke Nieren können Auswirkungen auf den gesamten Organismus haben und etwa eine Urämie, Bluthochdruck, Vitamin-D-Mangel, das nephrotische Syndrom, Fatigue und Juckreiz nach sich ziehen. Doch damit nicht genug. Darüber hinaus sind weitere Folgeerscheinungen möglich – auch solche, die die Psyche und Kognition (Gesamtheit aller Prozesse, die mit dem Wahrnehmen und Erkennen zusammenhängen) betreffen. Wir erläutern diese Folgen und erklären, wie sich ihnen entgegenwirken lässt.
Mangelernährung
Eine Mangelernährung ist eine häufige Auswirkung von chronischen Nierenerkrankungen und kann verschiedene Gründe haben.1,2,3 Zum einen kann bei Patient*innen ein Appetitverlust auftreten, wodurch sie weniger essen. Zum anderen kann es bei Dialysebehandlungen dazu kommen, dass nicht nur Schadstoffe und überflüssiges Wasser, sondern auch wichtige Nährstoffe aus dem Blut herausgefiltert werden.3
In einer Studie konnten Wissenschaftler*innen verschiedene Faktoren identifizieren, die das Risiko für eine Mangelernährung bei chronischen Nierenerkrankungen erhöhen. Dazu zählen:2
- Weibliches biologisches Geschlecht
- Erhöhtes Alter
- Niedriges Bildungsniveau
- Fortgeschrittenes Stadium der chronischen Nierenerkrankung
- Diabetes mellitus
- Reduzierte Nahrungsaufnahme
Um eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen zu gewährleisten, sollten besonders Patient*innen mit chronischen Nierenerkrankungen und den oben genannten Risikofaktoren regelmäßig eine Nährstoffanalyse durchführen lassen.
iStock-1457889029_fcafotodigital
In der hausärztlichen Praxis kann Blut für die entsprechenden Untersuchungen entnommen werden. Basierend auf den Ergebnissen können Ernährungsberater*innen Betroffenen helfen, einer Mangelernährung vorzubeugen oder entgegenzuwirken. Ein Ernährungstagebuch oder bestimmte Ernährungsapps bieten zusätzliche Unterstützung.2
Gebrechlichkeit
Gebrechlichkeit ist ein häufiger Begleiter bei chronischen Nierenerkrankungen.1,4,5 Sie tritt meistens bei Personen in höherem Alter auf und hat unterschiedliche Auswirkungen. Oftmals berichten Betroffene von geringer körperlicher Aktivität, reduzierter Kraft, niedriger körperlicher Kraftreserve, Organdefiziten und erhöhter Anfälligkeit für Stressfaktoren, was unter anderem das Risiko für Stürze erhöht.4,5
Im Vergleich zu älteren Menschen aus der Allgemeinbevölkerung sind doppelt so viele chronisch Nierenerkrankte von Gebrechlichkeit betroffen, wobei die Anzahl mit fortschreitendem Stadium zunimmt.5 Bei bestimmten Personengruppen mit Nierenerkrankungen ist das Risiko besonders erhöht, dass es zu Gebrechlichkeit kommt. Dazu zählen Personen mit erhöhtem Alter und biologisch weiblichem Geschlecht, mit Diabetes, der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörung der Beine und Arme) sowie der Einnahme von fünf oder mehr Medikamenten gleichzeitig.
Gut zu wissen: Gebrechlichkeit tritt oft zusammen mit Begleiterscheinungen wie Blutarmut (Anämie) und Mangelernährung auf, die häufig bei Menschen mit chronischen Nierenerkrankungen vorkommen.5 Der Grund: Bei Blutarmut und Mangelernährung sind die Betroffenen geschwächt, was wiederum das Risiko für Gebrechlichkeit erhöht. Von Gebrechlichkeit Betroffene sollten engmaschig ihre chronische Nierenerkrankung kontrollieren und behandeln lassen, um eine Verschlechterung der Nierenfunktion zu vermeiden. Denn: Je schwächer die Niere, desto eher schreitet auch die Gebrechlichkeit voran. Des Weiteren raten Ärzt*innen dazu, einer möglichen Mangelernährung entgegenzuwirken und ein individuelles Trainingsprogramm einzuhalten, um Stürze zu vermeiden.4
Experten-Finder
Sie suchen Expert*innen zur Behandlung Ihrer seltenen Nierenerkrankung? Unser Experten-Finder kann Ihnen helfen, Spezialzentren in Ihrer Nähe zu finden, die Betroffene von seltenen Nierenerkrankungen betreuen. Geben Sie einfach Ihre Postleitzahl und Ihren Wohnort im Suchfeld ein.
iStock-1140828812_Rawf8
Depression
Ein Fünftel der Menschen mit chronischen Nierenerkrankungen ist auch von einer Depression betroffen.6,7 Damit treten Depressionen bei chronischen Nierenerkrankungen deutlich häufiger auf als bei anderen chronischen Erkrankungen. Interessanterweise kann es auch in frühen Stadien der chronischen Nierenerkrankung bereits zu einer Depression kommen.7 Eine Depression kann die Betroffenen sehr belasten und auch Einfluss auf die Therapie haben. Infolge der Depression verweigern manche Patient*innen die benötigte Dialysebehandlung oder die Einnahme von Medikamenten.6 Die Therapie einer Depression ist sehr individuell. Es kommen beispielsweise Psychotherapie und auch die Einnahme von Antidepressiva infrage.6 Warum Depressionen bei chronischen Nierenerkrankungen besonders oft auftreten, ist noch nicht vollständig geklärt. Forscher*innen haben jedoch beobachtet, dass bestimmte Symptome häufig zusammen auftreten und sich somit begünstigen könnten.
iStock-1308753258_xijian
Daher vermuten Fachleute einen Zusammenhang zwischen Depressionen und Symptomen wie Fatigue (starke chronische Erschöpfung) und Juckreiz.8
iStock-1406909750_Ruslana Chub
Ödeme
Wassereinlagerungen, sogenannte Ödeme, sind ein weiteres häufiges Symptom bei Menschen mit chronischen Nierenerkrankungen. Denn: Aufgrund der eingeschränkten Nierenfunktion wird bei ihnen weniger Salz aus dem Körper herausgefiltert und damit auch weniger Wasser ausgeschieden.9 Ödeme treten vor allem in den Füßen, Hand- und Fußgelenken sowie im Gesicht auf. Oftmals gehen die Wassereinlagerungen mit erhöhtem Blutdruck und damit verbundenen Herz-Kreislauf-Problemen einher (siehe Abschnitt „Störungen des Herz-Kreislauf-Systems“) . Kurzatmigkeit ist eine weitere mögliche Folge von Ödemen, da sich das Wasser mitunter auch in den Lungen einlagert.10 Außerdem können die Wassereinlagerungen ein Hinweis auf das nephrotische Syndrom sein. Um den Wassereinlagerungen entgegenzuwirken, raten Fachleute, die tägliche Salz- und Flüssigkeitsaufnahme zu kontrollieren.
Eine Maßnahme ist es, weniger Salz zu konsumieren, indem Patient*innen auf Fertigprodukte verzichten, die häufig viel Salz enthalten. Zudem empfehlen Mediziner*innen, nur Mineralwasser mit einem Natriumgehalt unter 20 mg/l (Milligramm pro Liter) zu sich zu nehmen.11 Falls eine Dialysebehandlung besteht, prüfen Ärzt*innen darüber hinaus, ob Dauer oder Häufigkeit der Dialyse angepasst werden sollten. Dies kann dabei helfen, Flüssigkeit loszuwerden.10 Außerdem kann das Tragen von Kompressionsstrümpfen die Symptome lindern. Die Kosten dafür werden in der Regel von der Krankenkasse übernommen.12
Die verschiedenen Auswirkungen von chronischen Nierenerkrankungen können von vielen Faktoren beeinflusst sein. Unter anderem spielen Alter, Geschlecht sowie bereits vorhandene Erkrankungen eine Rolle. Daher ist es wichtig, dass Ärzt*innen die Nierenerkrankung und ihre Folgeerscheinungen von allen Seiten betrachten und behandeln.
Störungen des Herz-Kreislauf-Systems
Sind die Nieren geschädigt, können Störungen im Herz-Kreislauf-System entstehen. Etwa 50 Prozent der Patient*innen mit Nierenerkrankungen sind von Herz-Kreislauf-Erkrankungen betroffen. Ein Faktor ist der Bluthochdruck, der oftmals die Folge einer Nierenerkrankung ist. Er kann zum Beispiel zu Schäden am Herzen führen. Ist der Blutdruck längerfristig erhöht, steigt das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall.13 Hinzu kommt: Bei Menschen mit chronischen Nierenerkrankungen kann Blutarmut auftreten (siehe Abschnitt „Blutarmut”), die ihrerseits das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzschwäche oder Herzinfarkte erhöhen kann.14 Um das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu minimieren, setzen Mediziner*innen auf die Senkung des Blutdrucks und die Therapie der Blutarmut.
iStock-1614462753_FG Trade Latin
Hormonverschiebungen
Die Nieren sind für die Produktion einiger Hormone verantwortlich, dazu zählen zum Beispiel Erythropoetin (siehe Abschnitt „Blutarmut “), Renin und auch Vitamin D [https://www.seltene-nierenerkrankungen.de/auswirkungen/vitamin-d-mangel].15 Sind die Nieren krank und können sie die Hormone nicht in der richtigen Menge oder gar nicht mehr bilden, drohen verschiedene Prozesse aus dem Gleichgewicht zu geraten. Ein Beispiel: Das Hormon Renin spielt eine wichtige Rolle bei der Regulierung des Blutdrucks und wird von den Nieren freigesetzt, wenn der Blutdruck abfällt. Als Folge werden weitere Stoffe aktiviert, die dazu führen, dass der Blutdruck wieder ansteigt. Bei chronischen Nierenerkrankungen kommt es häufig zu einer Überaktivierung dieses Systems. Die Folge: Der Blutdruck steigt zu stark an. Dauerhaft erhöhter Blutdruck kann zu weiteren Schäden im Nierengewebe führen. Als Folge der Überaktivierung des Renin-Systems kommt es oftmals zu Entzündungsreaktionen. Das bedeutet: Der aufgrund der chronischen Nierenerkrankung entstandene Bluthochdruck löst Reaktionen aus, die wiederum die Nieren weiter schädigen.16,17 Indem Medikamente bestimmte Komponenten dieses Systems hemmen, lässt sich der Teufelskreis durchbrechen.18 Sind die Nieren krank, betrifft das gegebenenfalls nicht nur die in den Nieren selbst gebildeten Hormone. Aufgrund der eingeschränkten Filterfunktion werden Hormone, die in anderen Teilen des Körpers produziert werden, mitunter ebenfalls nicht mehr optimal ausgeschieden.15
Blutarmut
Blutarmut (Anämie) tritt häufig in Verbindung mit chronischen Nierenerkrankungen auf und wird dann als renale Anämie bezeichnet. Zum Hintergrund: In den Nieren werden normalerweise große Mengen des wichtigen Hormons Erythropoetin (EPO) gebildet, das für die Bildung und Reifung der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) von großer Bedeutung ist. Die Erythrozyten sind unerlässlich für den Sauerstofftransport im Blut. Ist die Niere infolge einer Erkrankung nicht in der Lage, ausreichend EPO zu bilden, mangelt es an roten Blutkörperchen – eine Blutarmut ist die Folge.19,20 Etwa jede siebte Person mit chronischer Nierenerkrankung ist davon betroffen. Nierenkranke Patient*innen über 60 Jahre haben ein besonders hohes Risiko, dass Blutarmut auftritt. Zudem kann eine Blutarmut das Risiko erhöhen, Herzprobleme zu entwickeln, da das Herz stärker pumpen muss, um genügend Sauerstoff zu erhalten.21
iStock-1351287212_Pijitra Phomkham
Es gibt eine Vielzahl an Symptomen, die auf Blutarmut hindeuten können. Dazu gehören chronische Müdigkeit (Fatigue), Kurzatmigkeit, ungewöhnlich blasse Haut, allgemeine Schwäche, Schmerzen im Brustkorb, Ohnmacht, Kopfschmerzen, Herzrhythmusstörungen sowie Schlaf- und Konzentrationsprobleme. Um Blutarmut zu diagnostizieren, werden die Anzahl und Größe der roten Blutkörperchen sowie der Eisenspeicher (im Körper gespeichertes Eisen) und Hämoglobinwert (wichtiges Eiweiß in den roten Blutkörperchen) bestimmt. Liegt eine Blutarmut aufgrund eines EPO-Mangels vor, können Betroffene künstlich hergestelltes Erythropoetin einnehmen. Diese Medikamente werden als Erythropoese-stimulierende Substanzen (ESA, Erythropoiesis-Stimulating Agents) bezeichnet. Zusätzlich kann es sinnvoll sein, Eisen, Vitamin B12 und Folat zuzuführen, da diese Stoffe ebenfalls wichtig für die Herstellung von roten Blutkörperchen sind. In schweren Fällen erhalten die Patient*innen eine Bluttransfusion, um den Mangel an roten Blutkörperchen auszugleichen. Sprechen Sie ihre individuelle Therapie mit ihrem Behandlungsteam ab.21
iStock-1089332974_LightFieldStudios
Kognitive Beeinträchtigungen
Bei bis zu 50 Prozent aller Patient*innen mit chronischen Nierenerkrankungen treten kognitive Einschränkungen auf, die mit dem Fortschreiten der Nierenerkrankung zunehmen. Sie äußern sich in kognitiver Verlangsamung, Aufmerksamkeitsdefiziten, Problemen mit dem Beginn und der Umsetzung von Handlungen sowie Sprach- und Gedächtnisstörungen.22 Zudem haben die Betroffenen ein erhöhtes Risiko, an Demenz zu erkranken. Ein Grund dafür ist vermutlich, dass die chronische Nierenerkrankung die Barriere zwischen Blut und Gehirn, die sogenannte Blut-Hirn-Schranke, beeinträchtigt. Wird die Schranke in der Folge durchlässig, gelangen schädliche Stoffe ins Gehirn und lösen Entzündungen aus, die die Zellen dort schädigen. Wenn die chronische Nierenerkrankung erfolgreich therapiert wird, zum Beispiel durch eine Transplantation, können auch die kognitiven Beeinträchtigungen zurückgehen.23
Eine andere mögliche Ursache für kognitive Beeinträchtigungen sind kleine Blutungen im Gehirn, die aufgrund von andauerndem Bluthochdruck und Diabetes entstehen können. Die beiden Erkrankungen sind bei Nierenkranken sehr häufig zu beobachten. Die infolge der Blutungen entstandenen kleinen Verletzungen können zur sogenannten vaskulären (gefäßbedingten) Demenz führen. Um das Fortschreiten der Symptome zu verlangsamen, kommen Medikamente – sogenannte Antidementiva – zum Einsatz. Zudem können Patient*innen der Demenz mit regelmäßigem Gedächtnistraining entgegenwirken.24
Das könnte Sie auch interessieren:
iStock-1140828812_Rawf8
Experten-
Finder
Sie suchen Expert*innen für seltene Nierenerkrankungen in Ihrer Region? Unser Experten-Finder hilft Ihnen weiter.
iStock-2151076532_sasirin pamai
Nierenversagen unter der Lupe
Bei einem Nierenversagen kann eine Dialyse oder eine Nierentransplantation notwendig sein.
AdobeStock_20575292_ARochau
Leben mit seltenen Nierenerkrankungen
Bei einer Nierenerkrankung können Sie über Ihren Lebensstil das körperliche und seelische Wohlbefinden stärken.
Quellen
- Thaiss F. Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz. Langfristige körperliche und psychische Folgen chronischer Nierenerkrankungen. 2022; 65(4): 488–497. doi: 10.1007/s00103-022-03515-0, letzter Aufruf am 27.09.2024.
- Xi W, Wu C, Liang YL et al. Analysis of malnutrition factors for inpatients with chronic kidney disease. Front Nutr. 2022; 9: 1002498. doi: 10.3389/fnut.2022.1002498, letzter Aufruf am 27.09.2024.
- Iorember FM. Malnutrition in Chronic Kidney Disease. Front Pediatr. 2018; 6: 161. doi: 10.3389/fped.2018.00161, letzter Aufruf am 27.09.2024.
- Nixon AC, Bampouras TM, Pendleton N et al. Frailty and chronic kidney disease: current evidence and continuing uncertainties. Clin Kidney J. 2018 Apr; 11(2): 236–245. doi: 10.1093/ckj/sfx134, letzter Aufruf am 27.09.2024.
- Kennard AL, Glasgow NJ, Rainsford SE et al. Narrative Review: Clinical Implications and Assessment of Frailty in Patients With Advanced CKD. Kidney International Reports Volume 9, Issue 4, April 2024, Pages 791-806. doi: 10.1016/j.ekir.2023.12.022, letzter Aufruf am 27.09.2024.
- Shirazian S, Grant CD, Aina O et al. Depression in Chronic Kidney Disease and End-Stage Renal Disease: Similarities and Differences in Diagnosis, Epidemiology, and Management. Kidney Int Rep. 2017 Jan; 2(1): 94–107. doi: 10.1016/j.ekir.2016.09.005, letzter Aufruf am 27.09.2024.
- National Kidney Foundation. Depression Linked to Kidney Disease, Even in Early Stages. https://www.kidney.org/news-stories/depression-linked-to-kidney-disease-even-early-stages, letzter Aufruf am 27.09.2024.
- Kalantar-Zadeh, K., Lockwood, M.B., Rhee, C.M. et al. Patient-centred approaches for the management of unpleasant symptoms in kidney disease. Nat Rev Nephrol 18, 185–198 (2022). doi: 10.1038/s41581-021-00518-z, letzter Aufruf am 27.09.2024.
- Khan YH, Sarriff A, Adnan AS et al. Chronic Kidney Disease, Fluid Overload and Diuretics: A Complicated Triangle. PLoS One. 2016 Jul 21;11(7):e0159335. doi: 10.1371/journal.pone.0159335, letzter Aufruf am 27.09.2024.
- National Kidey Foundation. Fluid Overload in a Dialysis Patient. www.kidney.org/kidney-topics/fluid-overload-dialysis-patient, letzter Aufruf am 27.09.2024.
- Deutsche Nierenstiftung. Ernährung bei Nierenerkrankungen. www.nierenstiftung.de/fuer-betroffene/niere-a-bis-z/ernaehrung-bei-nierenerkrankungen, letzter Aufruf am 27.09.2024.
- Lymphselbsthilfe e. V. Kompression. https://www.lymphselbsthilfe.de/home/informationen/lymphoedem/kompression/, letzter Aufruf am 27.09.2024.
- Deutsche Herzstiftung. Wer die Nieren schützt, schont auch das Herz. https://herzstiftung.de/service-und-aktuelles/presse/pressemitteilungen/herz-niere, letzter Aufruf am 27.09.2024.
- Gesund.bund.de. Blutarmut (Anämie). https://gesund.bund.de/blutarmut-anaemie, letzter Aufruf am 27.09.2024.
- Kuczera P, Adamczak M, Wiecek A. Endocrine Abnormalities in Patients with Chronic Kidney Disease. PRILOZI, Volume 36 (2015): Issue 2 (December 2015). doi: 10.1515/prilozi-2015-0059, letzter Aufruf am 27.09.2024.
- Amboss. Nierendurchblutung und glomeruläre Filtration. https://next.amboss.com/de/article/bJ0HsS, letzter Aufruf am 27.09.2024.
- Brewster UC, Perazella MA. The renin-angiotensin-aldosterone system and the kidney: effects on kidney disease. Am J Med. 2004 Feb 15;116(4):263-72. doi: 10.1016/j.amjmed.2003.09.034, letzter Aufruf am 27.09.2024.
- Schmitt R. Blockierung des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems: Einfluss auf die Progression der chronischen Nierenerkrankung [Inhibition of the renin-angiotensin-aldosterone system]. Nephrologe. 2022;17(1):26-33. German. doi: 10.1007/s11560-021-00525-y, letzter Aufruf am 27.09.2024.
- Internisten im Netz. Nierenschwäche (chronisch): Auswirkungen & Komplikationen. www.internisten-im-netz.de/krankheiten/nierenschwaeche-chronisch/auswirkungen-komplikationen.html, letzter Aufruf am 27.09.2024.
- Internisten im Netz. Erythropoetin. www.internisten-im-netz.de/mediathek/blutbild-erklaerung/erythropoetin.html, letzter Aufruf am 27.09.2024.
- National Institute of Diabetes and Digestive and Kidney Diseases. Anemia in Chronic Kidney Disease. www.niddk.nih.gov/health-information/kidney-disease/anemia, letzter Aufruf am 27.09.2024.
- Hermann, D., Grotz, W. Kognitive Beeinträchtigung bei chronischer Nierenerkrankung. Nephrologe 8, 323–326 (2013). doi: 10.1007/s11560-012-0739-3, letzter Aufruf am 27.09.2024.
- Universität Leipzig. Kognitive Beeinträchtigung bei chronischer Nierenerkrankung. https://www.uni-leipzig.de/newsdetail/artikel/kognitive-beeintraechtigung-bei-chronischer-nierenerkrankung-2024-08-19, letzter Aufruf am 27.09.2024.