Nach der Diagnose einer Nierenerkrankung kann sich bei Patient*innen ein Gefühl der Ohnmacht/HIlflosigkeit breit machen. Sie fühlen sich der Krankheit ausgeliefert und sehen keinen Handlungsspielraum. Auch wenn den Maßnahmen zur Unterstützung der Nieren Grenzen gesetzt sind, gibt es durchaus Möglichkeiten, aktiv zu werden und die Gesundheit der Filterorgane positiv zu beeinflussen. Wir erklären, welche Schritte Sie selbst dafür unternehmen können.
Was ist gut für die Nieren?
Nierenkranke können verschiedene Maßnahmen ergreifen, um ihre Nieren zu unterstützen. Wir geben wichtige Tipps.
Senken Sie Ihren Bluthochdruck
Ein gut eingestellter Blutdruck ist wichtig für gesunde Nieren. Denn: Ein dauerhaft erhöhter Blutdruck kann die feinen Blutgefäße in den Nieren schädigen.1 Er führt mit der Zeit zu Veränderungen in den Gefäßwänden, wodurch sich diese verdicken und verengen. Die Nieren werden dadurch schlechter durchblutet und können ihre Filterfunktion nicht mehr richtig erfüllen. Auf Dauer kann das zu einer bleibenden Nierenschädigung führen.1 Wichtige Maßnahmen zur Blutdrucksenkung sind ein gesunder Lebensstil mit viel Bewegung und einer ausgewogenen – insbesondere salzarmen – Ernährung. Reicht dies nicht aus, verschreiben Mediziner*innen blutdrucksenkende Medikamente.2,3,4,5 Betroffene sollten diese Arzneimittel unbedingt wie verschrieben einnehmen. Durch regelmäßige Blutdruckkontrollen mit einem eigenen Blutdruckmessgerät für zu Hause können sie die Entwicklung der Werte im Blick behalten.
Lassen Sie Ihren Blutzuckerspiegel kontrollieren
Auch ein erhöhter Blutzuckerspiegel kann den Nieren weiter schaden, da er etwa die Blutgefäße in diesen Organen belastet. Sind diese Gefäße geschädigt, lässt die Funktionsfähigkeit der Niere nach.6 Lassen Sie daher regelmäßig Ihren Blutzuckerspiegel kontrollieren und besprechen Sie mögliche Therapiemaßnahmen mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin. Er oder sie klärt mit Ihnen, welchen Blutzuckerwert Sie anstreben sollten und wie häufig Kontrolluntersuchungen ratsam sind. Achtung: Blutzuckersenkende Medikamente wirken bei Patient*innen mit Nierenerkrankungen häufig anders, fragen Sie daher bei Ihrem Behandlungsteam nach, was Sie beachten sollten.7
Behalten Sie Ihren Cholesterinspiegel im Blick
Ein zu hoher Cholesterinspiegel schadet ebenfalls den Gefäßen in der Niere und wirkt sich damit auch auf die Nierengesundheit aus. Das Tückische: Ein hoher Cholesterinspiegel verursacht in der Regel keine eindeutigen Anzeichen oder Symptome. Ein Bluttest ist der beste Weg, um einem hohen Cholesterinspiegel auf die Schliche zu kommen. Ihr Behandlungsteam bespricht mit Ihnen bei Bedarf, welchen Zielwert Sie erreichen sollten und wie häufig Kontrollen sinnvoll sind. Denn: Welcher Grenzwert noch in Ordnung ist, hängt davon ab, ob weitere Risikofaktoren wie Bluthochdruck oder Diabetes vorliegen. Grundsätzlich gilt, dass eine ausgewogene Ernährung zu einem gesunden Cholesterinwert beiträgt.2,3 Bei Bedarf können Ärzt*innen zudem cholesterinsenkende Medikamente verschreiben.
Reduzieren Sie die Salzaufnahme
Eine salzreiche Ernährung kann hohen Blutdruck verursachen und damit die Nierenerkrankung verschlechtern. Als Richtwert gibt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) maximal sechs Gramm Salz pro Tag an, was etwa einem Teelöffel entspricht. Die Aufnahme von Salz lässt sich leichter kontrollieren, wenn Sie selbst kochen und auf Fertigprodukte verzichten.2,3,8
Achten Sie auf Kalium, Phosphat und Eiweiß
Bei Nierenerkrankungen ist es mitunter besonders wichtig, bei der Nahrungsaufnahme auf bestimmte Stoffe zu achten. Dazu gehören vor allem Eiweiß, Kalium und Phosphat. Je nach Stadium der Nierenerkrankung gelten unterschiedliche Empfehlungen. Sprechen Sie mit daher Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin darüber, ob Sie kalium- und phosphatreiche Lebensmittel meiden sollten und wie viel Eiweiß Sie ohne Bedenken konsumieren können.8
Nehmen Sie die richtige Menge an Flüssigkeit zu sich
Genügend Wasser zu trinken spielt für die Gesundheit der Nieren eine wichtige Rolle. Die Flüssigkeit hilft, kleinere Kristalle auszuspülen, aus denen sich Nierensteine entwickeln können. Des Weiteren trägt eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme dazu bei, Harnwegsinfektionen vorzubeugen und Abfallstoffe auszuschwemmen, die für den Körper schädlich werden können. Aber Achtung: In fortgeschrittenen Stadien einer Nierenerkrankung scheiden viele Betroffene nur noch wenig Flüssigkeit aus und es kann zu einer Überwässerung mit Wassereinlagerungen und erhöhtem Blutdruck kommen. Daher müssen Patient*innen in diesen Stadien darauf achten, nicht mehr Flüssigkeit zu sich zu nehmen, als vom Körper selbst oder über die Dialyse (Blutwäsche) ausgeschieden werden kann.
iStock-2076674731_PixelsEffect
Halten Sie zu genauen Mengenangaben bitte Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, auch wenn Ihre Nieren gesund sind.8,9 Denn: Eine pauschale Empfehlung zur Trinkmenge gibt es nicht. Jeder Mensch ist anders, und die richtige Flüssigkeitszufuhr hängt von einer Reihe von Faktoren ab.9 Dazu gehören zum Beispiel der Umfang und die Art der sportlichen Betätigung und Wetterbedingungen.
Meiden Sie Schmerzmittel von Typ NSAR
Die dauerhafte Einnahme von nicht steroidalen Antirheumatika (NSAR) wie Ibuprofen und Aspirin kann die Nieren schädigen.2,3 Stattdessen können Sie Paracetamol als mögliche Alternative in Erwägung ziehen , wenn keine Gründe vorliegen, die gegen die Einnahme von Paracetamol sprechen (wie eine schwere Leberschwäche).10 Wichtig: Auch rezeptfreie oder verschreibungspflichtige Medikamente gegen Fieber oder Erkältungen können möglicherweise ein nicht steroidales Antirheumatikum enthalten.11 Besprechen Sie jede Anwendung eines Medikaments deshalb immer mit Ihrem Behandlungsteam und weisen Sie Ärzt*innen darauf hin, wenn Sie eine Nierenerkrankung haben. Apotheker*innen können Sie ebenfalls dazu beraten, welche Schmerzmittel bei kranken Nieren zum Einsatz kommen können.
Lassen Sie sich gegen COVID, die Grippe und Pneumokokken impfen
Eine eingeschränkte Funktion der Nieren wirkt sich auf das Immunsystem aus und macht Sie anfälliger für Infektionen. Daher raten Ärzt*innen nierenkranken Personen in fortgeschrittenen Stadien zum Beispiel, sich gegen COVID und die Grippe (Influenza) impfen zu lassen. Besonders gefährdet sind Menschen, die eine Dialyse erhalten, Personen nach einer Nierentransplantation und Patient*innen, die immunsupprimierende Medikamente (zur Unterdrückung des Immunsystems) einnehmen.12 Für Menschen mit einer chronischen Nierenerkrankung gilt zudem die Empfehlung, sich gegen Pneumokokken impfen zu lassen.13
Treiben Sie regelmäßig Sport
Bewegung ist allgemein gut für die Gesundheit und stärkt auch die Nieren. Fachleute empfehlen, pro Woche mindestens 150 Minuten leicht zu trainieren. Die körperliche Aktivität können Sie auf mehrere Tage aufteilen. Schon ein Spaziergang zur Bushaltestelle tut gut. Besprechen Sie mit Ihrem Behandlungsteam, welche Belastungen in Ihrem individuellen Fall ratsam sind, besonders wenn Sie lange keinen Sport getrieben haben.2,3,8 Wichtig: Nach einer Nierentransplantation oder dem Anlegen eines Dialyseshunts (für die Blutwäsche künstlich angelegte Verbindung zwischen einer Vene und Arterie) sollten Betroffene bestimmte Aktivitäten meiden. Ihr Behandlungsteam berät Sie dazu.
Achten Sie auf Ihr Gewicht
Ein gesundes Körpergewicht reduziert das Risiko für Bluthochdruck und Diabetes Typ 2. Behalten Sie daher Ihre Ernährung und Ihr Körpergewicht im Blick, um Ihre Nieren zu schützen.7 Ihr Behandlungsteam kann Sie dazu beraten, welches Gewicht Sie anstreben sollten.
Ernähren Sie sich ausgewogen
Eine ausgewogene Ernährung stabilisiert den Blutdruck und hilft damit auch der Nierengesundheit. Expert*innen empfehlen, täglich mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse zu sich zu nehmen.14 Die Menge an Zucker, Salz und gesättigten Fettsäuren sollten Sie reduzieren.2
Mit unserer Ernährungsbroschüre behalten Sie den Überblick
Nach den vielen Informationen rund um das Thema Ernährung schwirrt Ihnen der Kopf und Sie haben Sorge, den Überblick zu verlieren? Wir haben eine übersichtliche Broschüre mit den wichtigsten Informationen erstellt, die Sie einfach herunterladen und ausdrucken können. So haben Sie stets das Wichtigste zum Thema Ernährung im Blick.
Novartis Pharma GmbH
Hören Sie mit dem Rauchen auf
Personen, die rauchen, haben ein deutlich erhöhtes Risiko für ein Nierenversagen.15 Rauchen erhöht die Herzfrequenz und den Blutdruck und sorgt für Fettablagerungen in den Gefäßen. Außerdem steigt das Risiko für die Bildung von Blutklümpchen, was zu Verstopfung der Gefäße (Thrombosen) führen kann. Alle diese Faktoren erhöhen das Risiko für eine Nierenerkrankung und für weitere Erkrankungen wie etwa Krebs. Fällt es Ihnen schwer, mit dem Rauchen aufzuhören, können Sie sich professionelle Unterstützung suchen.2,3,8
Trinken Sie Alkohol nur in Maßen
Alkoholkonsum erhöht den Blutdruck und Cholesterinspiegel und kann damit eine Nierenerkrankung fördern.2,3
Nehmen Sie Ihre ärztlichen Kontrolltermine wahr
Bei regelmäßigen Arztterminen lassen sich die oben genannten Maßnahmen wie zum Beispiel die Kontrolle des Blutzuckerspiegels umsetzen. Ärzt*innen prüfen Werte wie den Blutdruck und Blutzucker und impfen Sie gegen Influenza und COVID. Zudem kann das Behandlungsteam die Entwicklung der Nierenwerte im Blick behalten. Nutzen Sie die Kontrolltermine, um Fragen stellen, die Sie beschäftigen. Bei Bedarf können Sie auch um weitere Ratschläge dazu bitten, wie Sie Ihre Nieren schützen und stärken können.3
Denken Sie an Ihre Nierenmedikamente
Wichtig: Sie leben mit einer chronischen Nierenerkrankung wie der C3-Glomerulopathie? Dann hat Ihr Behandlungsteam Ihnen vermutlich Medikamente verordnet. Denken Sie daran, diese immer wie besprochen einzunehmen, um Ihre Nieren bestmöglich zu unterstützen und ihre Funktion möglichst lange zu bewahren.3 Sie vergessen die Einnahme immer wieder? Dann könnten Sie sich zum Beispiel von einem Familienmitglied an die Medikamenteneinnahme erinnern lassen oder sich einen wiederkehrenden Alarm auf Ihrem Smartphone einstellen.
Holen Sie sich bei Bedarf Unterstützung
Sie müssen die verschiedenen Tipps zur Nierengesundheit nicht alle allein im Blick behalten und umsetzen. Lassen Sie sich bei Bedarf zum Beispiel von Ernährungsberater*innen, Selbsthilfegruppen oder Ihrer Familie unter die Arme greifen. Zudem können Psycholog*innen Sie unterstützen, wenn Sie durch Ängste und Sorgen belastet sind.
Experten-Finder
Sie suchen Expert*innen zur Behandlung Ihrer seltenen Nierenerkrankung? Unser Experten-Finder kann Ihnen helfen, Spezialzentren in Ihrer Nähe zu finden, die Betroffene von seltenen Nierenerkrankungen betreuen. Geben Sie einfach Ihre Postleitzahl und Ihren Wohnort im Suchfeld ein.
iStock-1140828812_Rawf8
Kann ich die Nieren mit Mitteln aus der Naturheilkunde stärken?
Die Naturheilkunde umfasst eine Vielzahl natürlicher Heilmethoden – darunter die Phytotherapie, die Behandlung mit pflanzlichen Arzneimitteln.16 Derartige Naturprodukte werden oft als sicherer angesehen als herkömmliche Medikamente.17 Aber: Es gibt gute Gründe, bei der Einnahme pflanzlicher Arzneimittel vorsichtig zu sein. Das gilt auch für Menschen mit Nierenerkrankungen.16 Denn: Einige Präparate können bei ihnen sogar Nierenschäden verursachen. Als potenziell gefährlich gelten zum Beispiel die Substanzen Beinwell, Löwenzahn und Schachtelhalm.16 Pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel können außerdem mit verschreibungspflichtigen Medikamenten interagieren und die Wirkung der Arzneimittel entweder verringern oder verstärken.18
iStock-970417026_Lisovskaya
Es gilt: Sprechen Sie immer mit dem Behandlungsteam, wenn Sie darüber nachdenken, naturheilkundliche Präparate einzunehmen oder dies bereits tun. Es kann Sie bestmöglich dazu beraten, inwieweit pflanzliche Arzneimittel oder auch andere Verfahren der Naturheilkunde Ihre Nieren unterstützen können.
Muss ich meine Nieren entkalken?
Tritt eine Kalziumablagerung in der Niere auf, spricht man von einer verkalkten Niere. Mediziner*innen bezeichnen das als Nephrokalzinose. Die Verkalkung führt zu Schäden am Nierengewebe. Eine Nephrokalzinose entsteht zum Beispiel als Folge einer Tumorerkrankung oder verschiedener Stoffwechselerkrankungen und kann mit entsprechenden Medikamenten therapiert werden.19,20 Bei chronischen Nierenerkrankungen tritt meist ein Mangel an Kalzium und keine Verkalkung auf. Daher ist keine „Entkalkung“ nötig.
Was schadet meinen Nieren?
Die oben genannten Tipps zur Stärkung Ihrer Nieren verdeutlichen auch, was Ihren Nieren schadet. Es gilt: Ein zu hoher Blutdruck und ein erhöhter Blutzuckerspiegel wirken sich negativ auf die Nierenfunktion aus. Zudem schaden eine ungesunde Ernährung mit viel Salz, Fett und Protein sowie starker Alkoholkonsum den Nieren. Rauchen, Übergewicht und bestimmte Schmerzmedikamente belasten die Nieren ebenfalls.2,3,4 Sollten Sie unsicher sein, was Ihren Nieren darüber hinaus schadet: Wenden Sie sich immer an Ihren Arzt oder Ihre Ärztin.
iStock-1292946671_pepifoto
Können sich Nieren wieder regenerieren?
Nierenerkrankungen können mit der Zeit zu einem Versagen der Nieren führen. Ob sich die Nieren wieder regenerieren können, ist abhängig von der Art des Nierenversagens. Nach einem akuten Nierenversagen ist es oftmals möglich, die Nieren wieder zum Arbeiten zu bringen. Im Gegensatz dazu ist bei einer chronischen Nierenerkrankung eine Regenerierung der Nieren nicht möglich, da bereits ein irreversibler Umbau mit Vernarbung des Nierengewebes stattgefunden hat. Wird eine chronische Nierenkrankheit jedoch frühzeitig erkannt, können Ärzt*innen oftmals das Fortschreiten der Erkrankung verhindern. In einem späten Stadium ist oftmals eine Dialyse oder Transplantation erforderlich.8,21
Das könnte Sie auch interessieren:
iStock-1140828812_Rawf8
Experten-
Finder
Sie suchen Expert*innen für seltene Nierenerkrankungen in Ihrer Region? Unser Experten-Finder hilft Ihnen weiter.
iStock-1295105726_gilaxia
Nierenerkrankungen und Psyche
Nierenerkrankungen können die Psyche beeinträchtigen. Erfahren Sie, was Betroffenen helfen kann.
AdobeStock_20575292_ARochau
Sport und Bewegung bei Nierenerkrankung
Bei einer Nierenerkrankung lohnt es sich, regelmäßig aktiv zu sein. Erfahren Sie, worauf es dabei ankommt.
Quellen
- National Institute of Diabetes and Digestive and Kidney Diseases. High Blood Pressure & Kidney Disease. https://www.niddk.nih.gov/health-information/kidney-disease/high-blood-pressure, letzter Aufruf am 24.03.2025.
- Kidney Care UK. 10 healthy habits for happy kidneys. https://kidneycareuk.org/kidney-disease-information/about-kidney-health/10-healthy-habits-for-happy-kidneys/, letzter Aufruf am 24.03.2025.
- National Kidney Foundation. 6-Step Guide to Protecting Kidney Health. https://www.kidney.org/kidney-topics/6-step-guide-to-protecting-kidney-health, letzter Aufruf am 24.03.2025.
- NIH News in Health. Keep Your Kidneys Healthy. https://newsinhealth.nih.gov/2013/03/keep-your-kidneys-healthy, letzter Aufruf am 24.03.2025.
- Deutsche Nierenstiftung. Bluthochdruck & Niere. https://www.nierenstiftung.de/fuer-betroffene/niere-a-bis-z/bluthochdruck-und-niere/, letzter Aufruf am 24.03.2025.
- National Institute of Diabetes and Digestive and Kidney Diseases. Diabetic Kidney Disease. https://www.niddk.nih.gov/health-information/diabetes/overview/preventing-problems/diabetic-kidney-disease, letzter Aufruf am 24.03.2025.
- Bundesärztekammer. Was hat Diabetes mit Ihren Nieren zu tun? www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/_old-files/downloads/pdf-Ordner/Patienteninformationen/diabetes-nieren.pdf, letzter Aufruf am 24.03.2025.
- Gesundheitsinformation.de. Chronische Nierenkrankheit (Niereninsuffizienz). https://www.gesundheitsinformation.de/chronische-niereninsuffizienz-welche-medikamente-schuetzen-nieren-herz-und-blutgefaesse.html, letzter Aufruf am 24.03.2025.
- Kidney Research UK. Why hydration is important for kidney health. https://www.kidneyresearchuk.org/kidney-health-information/living-with-kidney-disease/how-can-i-help-myself/hydration-for-kidney-health/, letzter Aufruf am 24.03.2025.
- Kidney Care UK. Medicines for chronic kidney disease (CKD) https://kidneycareuk.org/kidney-disease-information/treatments/medicines-for-chronic-kidney-disease-ckd/patient-info-medicines-for-chronic-kidney-disease-ckd/, letzter Aufruf am 24.03.2025.
- National Institute of Diabetes and Digestive and Kidney Diseases. Keeping Kidneys Safe: Smart Choices about Medicines. https://www.niddk.nih.gov/health-information/kidney-disease/keeping-kidneys-safe#plan, letzter Aufruf am 24.03.2025.
- Deutsche Gesellschaft für Nephrologie. Empfehlung zu Impfmaßnahmen gegen SARS-CoV-2 und Influenza für Patienten mit chronischen Nierenkrankheiten. https://www.dgfn.eu/bekanntmachungen-details/empfehlung-zu-impfmassnahmen-gegen-sars-cov-2-und-influenza-fuer-patienten-mit-chronischen-nierenkrankheiten.html, letzter Aufruf am 24.03.2025.
- Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG). Pneumokokken-Impfung bei Erwachsenen. https://www.impfen-info.de/impfempfehlungen/fuer-erwachsene/pneumokokken/, letzter Aufruf am 24.03.2025.
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft. Wissenswertes über Gemüse und Obst. https://www.bmel.de/DE/themen/ernaehrung/gesunde-ernaehrung/obst-gemuese-wissenswertes.html#:~:text=Die%20Deutsche%20Gesellschaft%20f%C3%BCr%20Ern%C3%A4hrung,des%20Menschen%20von%20gro%C3%9Fer%20Bedeutung, letzter Aufruf am 24.03.2025.
- Yacoub R, Habib H, Lahdo A, et al. Association between smoking and chronic kidney disease: a case control study. BMC Public Health. 2010 Nov 25:10:731. doi: 10.1186/1471-2458-10-731, letzter Aufruf am 24.03.2025.
- National Kidney Foundation of Hawaii. Herbal Supplements and CKD. https://kidneyhi.org/blog/herbal-supplements-and-ckd/, letzter Aufruf am 24.03.2025.
- Khan MA, Kassianos AJ, Hoy WE, et al. Promoting Plant-Based Therapies for Chronic Kidney Disease. J Evid Based Integr Med. 2022; 27: 2515690X221079688. doi: 10.1177/2515690X221079688, letzter Aufruf am 24.03.2025.
- National Kidney Foundation. Herbal Supplements and Kidney Disease. https://www.kidney.org/kidney-topics/herbal-supplements-and-kidney-disease, letzter Aufruf am 24.03.2025.
- Pschyrembel Online. Nephrokalzinose. https://www.pschyrembel.de/Nephrokalzinose/K0F28, letzter Aufruf am 24.03.2025.
- AWMF Online. Rationelle Labordiagnostik zur Abklärung Akuter Nierenschädigungen und Progredienter Nierenerkrankungen. Seiten 126+134. https://register.awmf.org/assets/guidelines/115-001l_S2k_Rationelle_Labordiagnostik_Abklärung_Nierenschädigungen_Nierenerkrankungen_2021-09_01.pdf, letzter Aufruf am 24.03.2025.
- Gesund.bund.de. Akutes Nierenversagen. https://gesund.bund.de/akutes-nierenversagen, letzter Aufruf am 24.03.2025.